Sonntag morgen. Ohne Trainer (krankheitsbedingt) machten wir uns auf die Reise nach Spandau zu unserem 5. Spieltag. Aufgrund diverser Ausfälle erklärte sich Sylke bereit, einzuspringen, obwohl sie diese Saison eigentlich nicht mehr aktiv am Spielgeschehen teilnehmen wollte. Vielen Dank dafür!
Während des Einspielens tauchte Klaus plötzlich doch auf, was uns alle sehr freute, da er sich eigentlich am Wochenende lieber noch schonen sollte. Zu seiner Genesung trug der Einstieg in das erste Spiel gegen VfK II leider nicht bei. Der erste Satz ging gnadenlos verloren, da wir nicht in der Lage waren, die harten Angriffsbagger und Notpritscher der Gegner zu kontrollieren und in knallharte Angriffe zu verwandeln. Klaus forderte wiederholt mehr Aggressivität, die uns gegen VfK eigentlich im Besonderen nicht fehlen sollte, vermutlich sind wir einfach nicht nachtragend. Die nächsten drei Sätze gingen trotzdem an uns- mit Ruhm bekleckert haben wir uns allerdings nicht. Das war allerdings nicht der Grund dafür, dass unser Trainer sich wieder verabschiedete, nicht jedoch ohne uns mit auf den Weg zu geben, dass er für das zweite Spiel gegen Spandau ebenfalls ein Sieg erwarte.
Zum Schiedsen kam Evi extra aus Steglitz, obwohl sie verletzt ist und nicht mal spielen kann! Sie war wie immer sehr souverän und pfiff ein schnelles 3:0 für Spandau.
Gegen Spandau begannen wir ebenso mäßig wie gegen VfK, so dass wir wieder mit einem Satzverlust starteten. Allerdings konnten wir uns im nächsten Satz soweit steigern, dass wir die stärksten Angreiferinnen der Gegenseite aus dem Konzept bringen konnten und diese sogar ausgewechselt wurden. Des Weiteren fanden wir endlich unsere eigene Angriffsstärke wieder. An dieser Stelle sei besonders Viki hervorgehoben, der einfach alles gelang und die Spandau mit ihrer Abwechslung aus harten Angriffsschlägen und geschickten Ablegern sowie ihren Aufgaben schier zur Verzweiflung brachte. In den Sätzen 2 bis 4 waren wir eindeutig dominierend und gewannen das Spiel klar mit 3:1. Für Klaus!
Vielen Dank an Sandra, die sich sehr viele Gedanken gemacht hat und die schwere Aufgabe des Spielertrainers übernahm. Sie behielt stets den Überblick und fand in den Auszeiten die richtigen Worte zur Motivation. Der Erfolg bestätigt ihre Leistung!
An dieser Stelle würden wir uns auch gern bei Jörn N., Stefan und Jörn M. bedanken, die zum Zuschauen kamen, allerdings sind wir uns nicht ganz sicher und sie selber vermutlich auch nicht, für wen sie eigentlich waren, deshalb würden wir sie gern zu unserem nächsten Heimspiel einladen, damit sie ihre Zugehörigkeit zum PSV etwas eindeutiger unter Beweis stellen können.
13.12. um 14:00 Leistikow OS - Hartmannsweiler Weg
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Priesterjahn, Ninja
Hier stehen demnächst die zahlreichen Sponsoren des PSV!