Auch der fünfte Spieltag verlief nach dem gleichen Schema, wie die vier vorhergehenden. Im ersten Spiel gegen Rotation muckerten wir im ersten Satz so vor uns hin und der Gegner aus Prenzlauer Berg hielt lange Zeit ordentlich mit. Es sah sogar so aus, als könnten wir einen heißen Ritt vor uns haben. Nachdem wir den ersten Satz dann aber doch mit vier oder fünf Punkten Vorsprung gewonnen hatten, war die Motivation sowohl bei der gegnerischen Sechs als auch beim Trainer verflogen; man begnügte sich damit, einstellig zu bleiben. Auch im dritten Satz blieb die erwartete Gegenwehr aus und wir schaukelten das Spiel recht entspannt in einer guten Stunde nach Hause.
Das zweite Spiel gegen VCRM versprach ob der makellosen Bilanz des Gegners (keine Spiel und nur zwei gewonnene Sätze) eine ruhige Kiste zu werden. Gleichwohl wir nicht wirklich Gefahr liefen, einen Satz abzugeben, war das Spiel - und ich drücke das ganz vorsichtig aus - grottig. Nur der dritte Satz war vom Ergebnis her angemessen; in der Summe hätten wir allerdings mit dieser Leistung keinen Blumentopf gewinnen dürfen.
Dank der interessanten Ansetzungen des VVB gehen wir nunmehr bereits jetzt als Herbstmeister in das neue Jahr und hoffen, dass wir die Saison genauso beenden können, wie wir sie angefangen haben.

Schulz, Carsten
Hier stehen demnächst die zahlreichen Sponsoren des PSV!