Historische Halle in Pankow,
in einem architektonischem Kleinod ( Halle 204 BTVO) aus Blech, Rohren, Backstein, Glas, Parkett aus 250 Jahre alter Brandenburger Eiche ( vor 80 Jahren verlegt), und gefühlten 7,3 Grad, sass ein Häufchen PSV-Volleyballer, 5 an der Zahl. Zu tode betrübt und den Tränen nah, was auch nicht verwunderlich war, da es weitere 10 Spieler mit gültigen Pässen gibt.
Einer kam dann doch noch, und somit konnten unsere 6 Helden mit 2 Liberos, 2 Zuspielern, Basti ( wie immer hoch motiviert) und Fynn (kurz vorm Winterschlaf) doch noch auflaufen.
Und das lief recht gut, es hat zwar 5 Sätze gedauert, aber sie haben gewonnen. Viel Einsatz, gute Stimmung und ein bisschen Glück, aber gewonnen, gegen einen besseren Gegner (laut Tabelle).
Das 2. Spiel...hmmm, entweder war der Schiri schuld, Anomalien im Gravitationsfeld der Halle oder der Gegner war gedopt, anders kanns nicht sein. Zumal der BTVO hinter uns in der Tabelle steht und gegen Friedrichstadt 3:0 gewonnen hat.
Ach ja, es könnte auch an Mitja gelegen haben, der zum 2. Spiel auftauchte und spielte oder am Blitzlichtgewitter von unserem 2er-Fanblock.
Ist ja auch Egal, wir bleiben locker auf dem 6. Platz und mischen die Tabelle eben später auf!!!

Bieneck, Michael
Hier stehen demnächst die zahlreichen Sponsoren des PSV!